Deutscher Freidenker-Verband e.V. – LV Niedersachsen

Die Ukraine auf dem Weg zum ‚failed state‘ ?

Sonntag, 19. Januar 2020 von Frank Braun

Etwa dreißig Personen nahmen an einer Veranstaltung der Hannoveraner Initiative ‚Frieden mit Russland‘ teil. Es ging dabei um das Thema „Die Ukraine auf dem Weg zum ‚failed state‘ ?“. Die Hannoveraner Freidenker unterstüzten von Beginn an die Arbeit dieser überparteilichen Initiative.

Der Referent, Christian Harde, wiss. Mitarbeiter bei MdB Alexander Neu (Linkspartei), zeigte in seinem Vortrag anschaulich, wie weit die Ukraine mit ihrem Präsidenten Selenski und den dahinter stehenden Oligarchen schon in Richtung ‚failed state‘ (‚gescheiterter Staat‘) gegangen ist.

Die an diesem Abend über die ukrainischen Nachrichtenkanäle gestreute Meldung über plötzliche Rücktrittsabsichten des ukrainischen Premierministers, der Selenski und sich selbst vollständige Inkompetenz in Sachen Wirtschafts- und Finanzfragen bescheinigte, wertete Harde als Ausdruck von panischer Hilflosigkeit dieser höchsten politischen Repräsentanten der Ukraine. Und er zeigte, daß Selenski trotz seiner sehr guten Wahlergebnisse von letzten Jahr an der sozialen und politischen Lage der Ukrainer bisher nichts zum Guten zu ändern vermochte.

Angesichts seiner und seines Premierministers Nähe zu den barbarischen Nationalisten und Neo-Nazis der Ukraine stehe zu befürchten, daß sich dies wohl auch nicht ändern werde. Zumal die ukrainische Wirtschaft fast vollständig von den Kreditgebern aus IWF und EU abhängig ist und längst Millionen von Ukrainern das Land verlassen haben. Da, so Harde, nehme es nicht Wunder, daß selbst der führende Oligarch des Landes, Kolomoiski, laut über einen Kurswechsel im Sinne ‚Weg-vom-Westen‘ und wieder hin zum Handel mit der Russischer Föderation nachdenke. Unterdessen würden in allen Teilen des Landes starke regionale Interessen eine politisch immer wichtigere Rolle spielen und die Aufspaltung der Ukraine erscheint plötzlich als reale Perspektive.

Insgesamt war dies ein recht interessanter Bildungsabend, der, bei der Initiative ‚Frieden mit Russland‘ üblich, auch eine humanitäre Spendensammlung für die Belange der Kinder im Krankenhaus Gorlowka in der Volksrepublik Donezk enthielt. Wieder werden also gut einhundert Euro auf geeignetem Weg in den Donbass gehen.

Frank Braun, Hannover

Veranstaltungsflyer

Freidenker in Hannover – jetzt auch als Ortsgruppe

Samstag, 07. September 2019 von Frank Braun

Endlich hat es geklappt. Die örtlichen Mitglieder des Deutschen Freidenker-Verbandes (DFV) in Hannover kamen zu einer ersten Sitzung zusammen und begründeten einen Ortsverband. Die eher formelle Gründung Ende Juli sollte zunächst nur ganz dem Kräftesammeln dienen. Noch in diesem Jahr wollen wir aber zu einer Gründungsveranstaltung mit einem breiter gestreuten Aufruf einladen.

Nahezu alle Mitglieder sind recht aktiv im politischen Alltag von Friedensbewegung, sozialer oder ökologischer Bewegung. Seit einiger Zeit schon arbeiten wir intensiv in der örtlichen Initiative ‚Frieden mit Russland‘. Z.B. am Anti-Kriegstag diesen Jahres, als wir zusammen mit anderen aus DKP und Linkspartei an den von der Stadt Hannover und dem DGB organisierten Gedenkveranstaltungen zum 80. Jahrestag des faschistischen Überfalls auf Polen und zum Beginn des zweiten Weltkrieges teilnahmen.

Wir erschienen dort mit einem Transparent mit der Aufschrift „Meinst du, die Russen wollen Krieg“.

Diese Aktion war auch deswegen treffend und kam gut an, weil es sich in Teilen der ‚alten‘ Friedensbewegung wohl noch nicht herumgesprochen hat, daß die heutige deutsche Wehrmacht längst wieder an der russischen Westgrenze aufmarschiert und der Krieg – heute der NATO gegen die Donbass-Republiken, gestern der gegen Jugoslawien – ebenso längst wieder nach Europa gelangt ist.

Wer in Hannover und Umgebung bei den Freidenkern mitmachen will, melde sich bitte per email unter ‚frank-braun24@gmx.de‘ oder beim Landesvorstand Niedersachsen über dessen website unter ‚https://www.niedersachsen.freidenker.org/cms/‚.

Frieden schaffen ist das Gebot der Stunde!

Mittwoch, 10. Juli 2019 von Webredaktion

Frieden schaffen ist das Gebot der Stunde!

Die Mayors for Peace fordern die Ächtung aller Nuklearwaffen!

Die UNO beschloss am 7.7.2017 den Atomwaffenverbotsvertrag

Auch Deutschland muss diesem Vertrag beitreten

Einladung zu einer Veranstaltung anlässlich des Flaggentages der Mayors for Peace und des Gedenktages für das Manifest von Russell und Einstein am

Freitag, 12. Juli 2019 – 18.00 Uhr

in der Dornse im Altstadtrathaus (Altstadtmarkt), Braunschweig

Das Russlandbild der deutschen Leitmedien: „Lückenhaft, aggressiv und einseitig …“

Montag, 06. Mai 2019 von Webredaktion

Ulrich Teusch (l.) mit R.Butenschön (Initiative ‚Frieden mit Rußland‘)

Die Hannoveraner Initiative ‚Frieden mit Rußland‘ lag mit ihrem Thema vollkommen richtig. Der Saal im Hannoveraner ver.di-Haus war mit gut siebzig BesucherInnen voll, es gab eine lebhafte Diskussion mit einem überzeugenden Referenten.

Ulrich Teusch machte gleich zu Beginn deutlich, daß er das mühselige interne Abarbeiten an den propagandistischen Scheuklappen der Leitmedien vor allem bei ARD und ZDF nicht mehr weiter zu führen gedenkt. „Diesen Kampf haben wir verloren“, so Teusch. Er verwies vor allem auf die Darstellung zahlreicher bewußt lückenhafter, aggressiver und einseitiger Reportagen und Berichte aus den öffentlich-rechtlichen Anstalten im Verhältnis zur Russischen Föderation in seinem Buch „Lückenpresse“ (2016, Westend Verlag / Frankfurt/M.).

Teusch forderte die Anwesenden auf, selber nach Wahrheit zu suchen und sich dabei nicht mehr vor allem auf ARD und ZDF zu stützen. Es existierten viele interessante auch kleinere Informationsquellen und er nannte beispielhaft ‚KenFM‘, ‚Nachdenkseiten‘ und ‚Rubikon‘. Gemessen der Dürftigkeit und Mangelhaftigkeit der herrschenden Medien sei es auch so möglich, hinreichend genaue Darstellungen der Nachrichtenlage zu finden und sich dabei zu vernetzen.

Gerade in seinem neuesten Buch „Der Krieg vor dem Krieg“ (2019, Westend Verlag) wie auch an jenem Abend vom Podium aus wies er anschaulich darauf hin, wie Grenzlinien zwischen Kriegs- und Friedenszuständen immer poröser werden und wie schnell die eigene kritische Sicht auf die herrschende Propagandamaschine deren Protagonisten zu Hetze und allerhand Zensur Anlaß gibt. „Antisemit“, „antiamerikanisch“, „Querfrontler“, „Verschwörungstheoretiker“ seien regelmäßig die Attribute, derer sich diejenigen zu erwehren haben, die das Sakrileg begehen, sich den aggressiven Leitmedien entgegen zu stellen. (more…)

Bericht: Veranstaltung der Initiative „Frieden mit Russland“ in Hannover

Donnerstag, 31. Januar 2019 von Webredaktion

Dr. Uwe Markus (links) bei der Veranstaltung in Hannover

„Das hatten wir alles schon mal: NATO aggressiv wie gehabt, aber die russische Seite läßt sich das nicht mehr gefallen …“

Etwas 40 Teilnehmer kamen am 25.01. in Hannover-Linden zu einer Veranstaltungen der Hannoveraner Initiative ‚Frieden mit Rußland‘ unter dem Titel: „Baltikum – ein gefährlicher Aufmarsch der NATO: Balancieren am Rande des Krieges?“. Diese Initiative, in der auch Freidenker aus Hannover aktiv sind, hatte als Referenten Dr. Uwe Markus geladen, ein Ex-Offizier der NVA der DDR.

Dieser hat mit seinem Vortrag kenntnisreich und engagiert selbst zu rein militärischen Aspekten einen spannenden Abend zu gestalten vermocht. Er konnte zeigen, wie stark mit der Osterweiterung der NATO und deren enormer Aufrüstung v.a. im Baltikum und wie stark nach Aufkündigung des INF-Vertrages durch die USA, die Kriegsgefahr für Ost- und Zentraleuropa gewachsen ist. Mehrfach illustrierte Uwe Markus, wie schon zur Mitte der 1980er Jahre beim ‚Fachpersonal‘ der Rüstungsmächte, seinerzeit niemand mehr so recht wußte, wer sich am Ende und warum durchsetzen würde und dies mit welchen eigenen Opfern. Es sei zu befürchten, daß die neuerliche atomare und konventionelle Aufrüstung infolge der Aggressivität von USA und NATO erneut eine Situation schaffe, die nicht mehr kontrollierbar ist. (more…)

Landesmitgliederversammlung am 19.01.2019

Sonntag, 13. Januar 2019 von Webredaktion

Ort: Kultur- und Kommunikationszentrum Brunsviga

Karlstraße 35

38106 Braunschweig

Beginn: 14:00Uhr

In der Mitgliederversammlung wird es einen öffentlichen Teil geben.

Beginn ist 14:00 Uhr und als Gast können wir den Bundesvorsitzenden des Deutschen Freidenker Verbandes Klaus Hartmann begrüßen.

Im Rahmen des öffentlichen Teils der Veranstaltung wird Klaus Hartmann, Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenker Verbandes, ein Impulsreferat zum Thema „internationale Lage, der Kampf für den Frieden und die Friedensbewegung heute“ halten. Die anschließende Diskussion ist bis ca. 15:45 Uhr geplant.

Zu diesen Teil der Veranstaltung laden wir alle am Thema und dem DFV interessierte recht herzlich ein.

Thomas Loch

amtierender Landesvorsitzender

Informations- und Diskussionsveranstaltung in Hannover

Donnerstag, 21. Juni 2018 von Webredaktion

Bildschirmfoto 2018-06-16

Meinst Du, die Russen wollen Krieg?

Das Grundgesetz verpflichtet die Bundesregierung zur Wahrung des Friedens: „Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig.“

Das tatsächliche Handeln der NATO, das auch von der Bundesregierung getragen wird, erscheint dagegen wie ein Spiel mit dem Feuer. Kaum ein Tag vergeht, an dem Russland nicht eines politschen Vergehens beschuldigt wird und der russische Präsident Putin nicht als Ausbund des Bösen dämonisiert wird. So zuletzt mit der völlig undurchsichtigen Skripal-Affäre, bei der Russland durch die britische Regierung und die NATO beschuldigt wurde, einen früheren Agenten und dessen Tochter vergiftet zu haben, ohne dass dafür bis heute der Öffentlichkeit ein schlüssiger Beweis vorgelegt worden wäre.

Die Maidan-Ereignisse in Kiew 2013 wurden von der russischen Regierung als illegitimer Machtwechsel hin zu einer vom „Westen“ gestützten, scharf antirussischen Regierung in Kiew verstanden. In der Logik dieser Sichtweise sieht Russland das Referendum auf der Krim zur Loslösung von der Ukraine und den nachfolgenden Eintritt in die Russische Föderation als völkerrechtskonform und defensiv an, während die Regierungen der NATO-Staaten diesen Vorgang gerade als Indiz der russischen Expansionsgelüste sehen.

Das miltärische Eingreifen in Syrien auf der Seite der Assad-Regierung sieht die russische Politik als völkerrechtskonforme Verteidigung der Souveränität Syriens. Dieses Eingreifen Russlands hat in der Tat zu einer Niederlage der vom ‚Westen‘, Saudi-Arabien und den Golf-Monarchien unterstützten, weitgehend islamistischen Aufständischen geführt.

Konsequenterweise sehen die Regierungen des ‚Westens‘ diese Politik Russlands als „destruktiv“ an. (more…)

Aufruf zur Mahnwache – „Nein zum Krieg im Donbass“

Dienstag, 24. April 2018 von Webredaktion

Bildschirmfoto aus dem Handzettel

Am Donnerstag, 26.04.2018, von 15:00 – 18:00Uhr findet am Kröcke in Hannover – Zentrum, eine Mahnwache „Nein zum Krieg im Donbass“ statt.

Auf diese Veranstaltung sei verwiesen, nicht nur weil dieser Krieg etwas aus dem Blick der Öffentlichkeit verschwunden ist, sondern auch um sich über die Vorgänge in der Ukraine zu informieren und gegen diesen Krieg zu demonstrieren.

Der folgende Text wurde dem Handzettel entnommen:

Im Donbass, im Osten der Ukraine, herrscht nun schon das vierte Jahr Krieg. Er forderte bereits das Leben von mehr als 10.000 Menschen, fast 24.000 wurden verletzt, etwa 2 Millionen waren gezwungen, ihre Wohnungen und Häuser zu verlassen. Hunderte Kinder wurden getötet und verletzt.

Viele hierzulande wissen nichts davon. Der Krieg wird in den herrschenden Medien verschwiegen und wenn ausnahmsweise berichtet wird, dann in einer äußerst einseitigen und zumeist verlogenen Form. (more…)

Winter, Sturm und heiße Diskussionen!

Dienstag, 27. März 2018 von Webredaktion

Wenn Schnee und Eis die Straßen glätten, wird es Winter, wollen wir wetten? Heißt es in einem Spruch, welcher durchaus treffend, allerdings im März? In einer Zeit, in welcher der Winter seinem Ende zugeht, es Frühling werden sollte und soll. Aber gelegentlich kommt es anders als gedacht und der Winter wieder, mit einer härte, wie er selbst in den Monaten zuvor nicht anzutreffen war. So am Wochenende des offenen Freidenker-Treffens im Harz. Es herrschte Winter, es war kalt, schneite und der Wind ging heftig, bis stürmisch, was dazu führte, dass manch Straße mit Schneeverwehungen aufwartete. Trotz dieser Unbilden haben es etliche Teilnehmer geschafft den Veranstaltungsort, welcher ein etwas anderer war, als ursprünglich geplant, zu erreichen. Einige Interessenten hatten allerdings auf Grund der Witterungsverhältnisse kurzfristig ihre Teilnahme abgesagt, oder sind nicht erschienen. Die Teilnehmerzahl schwankte, da einige Teilnehmer auch erst am Samstag anreisten.

Zur Veranstaltung konnten Freidenker und Gäste aus Niedersachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Bremen und Nordrhein-Westfalen begrüßt werden.

Am Freitagabend begann nach einer kurzen Begrüßung die Vorstellungsrunde, welche sich allerdings hinzog, da manch Aussage zum Nachfragen und zur Diskussion anregte. Diskutiert wurde ohnehin sehr viel, dabei spielten die verschiedensten Themen ein Rolle und gegen Mitternacht klang der erste Abend bei einem Bierchen aus.

Am Samstag ging es ab 9:30Uhr weiter, die „Kritik des Computers – der Kapitalismus und die Digitalisierung des Sozialen“ standen auf der Tagesordnung. Werner Seppmann hielt einen Vortrag zu seinem gleichnamigen Buch, also zur Produktivkraftentwicklung in der Gegenwart und dessen Folgen für die Menschen. Mit dem Thema lassen sich viele Frage verbinden, auch die nach zukünftigen gesellschaftlichen Entwicklungen, besonders in einer Zeit, in welcher immer mehr Produktivkräfte in Destruktivkräfte verwandelt werden. Also auch die Möglichkeiten und Risiken, welche gegenwärtige technologische Entwicklungen für die Menschheit haben. Die Diskussion war sehr lebhaft, interessant, ergebnisorientiert und die Diskutanten brachten ihre Erfahrungen mit dem Thema ein.

Die Mittagspause nutzten einige Teilnehmer zu einem Spaziergang durch die stürmende Winterwelt des Oberharzes. Nach der Mittagspause konnten vier weitere Teilnehmer begrüßt werden und es wurde die Diskussion bis zur Kaffeepause fortgesetzt.

Nach der Kaffeepause stand der zweite Vortrag mit Diskussion auf dem Programm, darin ging es um Alternativen und die Sicherheit von Betriebssystemen und andere, vor allem freie Software. Allerdings war der Anlauf zu diesem Teil der Veranstaltung mit Hürden verbunden, da Werner Seppmann zum Zug gebracht werden musste und das stürmische Winterwetter dafür sorgte, dass die Zufahrt zur Hautstraße verweht war, das Auto stecken blieb und mühevoll frei geschaufelt werden musste. An dieser Aktion beteiligten sich die Meisten und so schob sich der Beginn des zweiten Teils der Veranstaltung etwas nach hinten. Auch zu diesem Thema wurde sehr intensiv und kontrovers diskutiert, wobei die verschiedensten Erfahrungen der Teilnehmer Berücksichtigung fanden. Die Diskussion wurde nach dem Abendessen fortgesetzt. (more…)

Zum 200. Geburtstag von Karl Marx

Freitag, 23. März 2018 von Webredaktion

Fotokopie eines E-Mailanhangs

Marx, Karl Heinrich (05.05.1818 Trier – 14.03.1883 London) genialer Wissenschaftler und Revolutionär der Arbeiterklasse, Begründete den Sozialismus als Wissenschaft. Gemeinsam mit Engels schuf er die nach ihm benannte marxistische Philosophie, den dialektischen und historischen Materialismus, begründete er die politische Ökonomie der Arbeiterklasse und den wissenschaftlichen Kommunismus. Seine Philosophie vollbrachte im philosophischen und sozialtheoretischen Denken der Menschheit eine Revolution. …“*

Und da sich in diesem Jahr der Geburtstag von Marx zum 200 mal jährt, sollte es nicht nur Anlass sein, seiner zu gedenken, sondern auch sein Werk zu würdigen, in dem sich mit diesen kritisch auseinandergesetzt wird. Der aktuelle Freidenker greift das Thema auf und am 28. April 2018 veranstaltet der Deutsche Freidenker-Verband eine öffentliche wissenschaftliche Konferenz zu Marx in Hannover. Individualität und Gesellschaft – Menschenbild und Persönlichkeitstheorie im Marxismus, ist die Veranstaltung überschrieben.

Das Programm ist der nebenstehenden Fotokopie zu entnehmen.

*Philosophen Lexikon, Dietz Verlag Berlin 1987, 4. Auflage, Seite 628

 

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