Deutscher Freidenker-Verband e.V. – LV Niedersachsen

Informations- und Diskussionsveranstaltung in Hannover

Donnerstag, 21. Juni 2018 von Webredaktion

Bildschirmfoto 2018-06-16

Meinst Du, die Russen wollen Krieg?

Das Grundgesetz verpflichtet die Bundesregierung zur Wahrung des Friedens: „Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig.“

Das tatsächliche Handeln der NATO, das auch von der Bundesregierung getragen wird, erscheint dagegen wie ein Spiel mit dem Feuer. Kaum ein Tag vergeht, an dem Russland nicht eines politschen Vergehens beschuldigt wird und der russische Präsident Putin nicht als Ausbund des Bösen dämonisiert wird. So zuletzt mit der völlig undurchsichtigen Skripal-Affäre, bei der Russland durch die britische Regierung und die NATO beschuldigt wurde, einen früheren Agenten und dessen Tochter vergiftet zu haben, ohne dass dafür bis heute der Öffentlichkeit ein schlüssiger Beweis vorgelegt worden wäre.

Die Maidan-Ereignisse in Kiew 2013 wurden von der russischen Regierung als illegitimer Machtwechsel hin zu einer vom „Westen“ gestützten, scharf antirussischen Regierung in Kiew verstanden. In der Logik dieser Sichtweise sieht Russland das Referendum auf der Krim zur Loslösung von der Ukraine und den nachfolgenden Eintritt in die Russische Föderation als völkerrechtskonform und defensiv an, während die Regierungen der NATO-Staaten diesen Vorgang gerade als Indiz der russischen Expansionsgelüste sehen.

Das miltärische Eingreifen in Syrien auf der Seite der Assad-Regierung sieht die russische Politik als völkerrechtskonforme Verteidigung der Souveränität Syriens. Dieses Eingreifen Russlands hat in der Tat zu einer Niederlage der vom ‚Westen‘, Saudi-Arabien und den Golf-Monarchien unterstützten, weitgehend islamistischen Aufständischen geführt.

Konsequenterweise sehen die Regierungen des ‚Westens‘ diese Politik Russlands als „destruktiv“ an. (more…)

Lyrik, Satire & Kolumnen

Donnerstag, 03. Mai 2018 von Webredaktion

Bildschirmfoto 2018-05-03 21:34 Uhr

Eine Veranstaltung mit Thorsten Stelzner findet am Freitag, 25.05.2018 im Naturfreunde-Haus in Braunschweig, Schrotweg 112, statt. Veranstalter sind die Naturfreunde Braunschweig und der Deutsche Freidenker Verband Braunschweig.

Beginn: 19:00Uhr

Eintritt: VVK: 10.00€        Abendkasse: 12.00€ (more…)

Aufruf zur Mahnwache – „Nein zum Krieg im Donbass“

Dienstag, 24. April 2018 von Webredaktion

Bildschirmfoto aus dem Handzettel

Am Donnerstag, 26.04.2018, von 15:00 – 18:00Uhr findet am Kröcke in Hannover – Zentrum, eine Mahnwache „Nein zum Krieg im Donbass“ statt.

Auf diese Veranstaltung sei verwiesen, nicht nur weil dieser Krieg etwas aus dem Blick der Öffentlichkeit verschwunden ist, sondern auch um sich über die Vorgänge in der Ukraine zu informieren und gegen diesen Krieg zu demonstrieren.

Der folgende Text wurde dem Handzettel entnommen:

Im Donbass, im Osten der Ukraine, herrscht nun schon das vierte Jahr Krieg. Er forderte bereits das Leben von mehr als 10.000 Menschen, fast 24.000 wurden verletzt, etwa 2 Millionen waren gezwungen, ihre Wohnungen und Häuser zu verlassen. Hunderte Kinder wurden getötet und verletzt.

Viele hierzulande wissen nichts davon. Der Krieg wird in den herrschenden Medien verschwiegen und wenn ausnahmsweise berichtet wird, dann in einer äußerst einseitigen und zumeist verlogenen Form. (more…)

Winter, Sturm und heiße Diskussionen!

Dienstag, 27. März 2018 von Webredaktion

Wenn Schnee und Eis die Straßen glätten, wird es Winter, wollen wir wetten? Heißt es in einem Spruch, welcher durchaus treffend, allerdings im März? In einer Zeit, in welcher der Winter seinem Ende zugeht, es Frühling werden sollte und soll. Aber gelegentlich kommt es anders als gedacht und der Winter wieder, mit einer härte, wie er selbst in den Monaten zuvor nicht anzutreffen war. So am Wochenende des offenen Freidenker-Treffens im Harz. Es herrschte Winter, es war kalt, schneite und der Wind ging heftig, bis stürmisch, was dazu führte, dass manch Straße mit Schneeverwehungen aufwartete. Trotz dieser Unbilden haben es etliche Teilnehmer geschafft den Veranstaltungsort, welcher ein etwas anderer war, als ursprünglich geplant, zu erreichen. Einige Interessenten hatten allerdings auf Grund der Witterungsverhältnisse kurzfristig ihre Teilnahme abgesagt, oder sind nicht erschienen. Die Teilnehmerzahl schwankte, da einige Teilnehmer auch erst am Samstag anreisten.

Zur Veranstaltung konnten Freidenker und Gäste aus Niedersachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Bremen und Nordrhein-Westfalen begrüßt werden.

Am Freitagabend begann nach einer kurzen Begrüßung die Vorstellungsrunde, welche sich allerdings hinzog, da manch Aussage zum Nachfragen und zur Diskussion anregte. Diskutiert wurde ohnehin sehr viel, dabei spielten die verschiedensten Themen ein Rolle und gegen Mitternacht klang der erste Abend bei einem Bierchen aus.

Am Samstag ging es ab 9:30Uhr weiter, die „Kritik des Computers – der Kapitalismus und die Digitalisierung des Sozialen“ standen auf der Tagesordnung. Werner Seppmann hielt einen Vortrag zu seinem gleichnamigen Buch, also zur Produktivkraftentwicklung in der Gegenwart und dessen Folgen für die Menschen. Mit dem Thema lassen sich viele Frage verbinden, auch die nach zukünftigen gesellschaftlichen Entwicklungen, besonders in einer Zeit, in welcher immer mehr Produktivkräfte in Destruktivkräfte verwandelt werden. Also auch die Möglichkeiten und Risiken, welche gegenwärtige technologische Entwicklungen für die Menschheit haben. Die Diskussion war sehr lebhaft, interessant, ergebnisorientiert und die Diskutanten brachten ihre Erfahrungen mit dem Thema ein.

Die Mittagspause nutzten einige Teilnehmer zu einem Spaziergang durch die stürmende Winterwelt des Oberharzes. Nach der Mittagspause konnten vier weitere Teilnehmer begrüßt werden und es wurde die Diskussion bis zur Kaffeepause fortgesetzt.

Nach der Kaffeepause stand der zweite Vortrag mit Diskussion auf dem Programm, darin ging es um Alternativen und die Sicherheit von Betriebssystemen und andere, vor allem freie Software. Allerdings war der Anlauf zu diesem Teil der Veranstaltung mit Hürden verbunden, da Werner Seppmann zum Zug gebracht werden musste und das stürmische Winterwetter dafür sorgte, dass die Zufahrt zur Hautstraße verweht war, das Auto stecken blieb und mühevoll frei geschaufelt werden musste. An dieser Aktion beteiligten sich die Meisten und so schob sich der Beginn des zweiten Teils der Veranstaltung etwas nach hinten. Auch zu diesem Thema wurde sehr intensiv und kontrovers diskutiert, wobei die verschiedensten Erfahrungen der Teilnehmer Berücksichtigung fanden. Die Diskussion wurde nach dem Abendessen fortgesetzt. (more…)

Zum 200. Geburtstag von Karl Marx

Freitag, 23. März 2018 von Webredaktion

Fotokopie eines E-Mailanhangs

Marx, Karl Heinrich (05.05.1818 Trier – 14.03.1883 London) genialer Wissenschaftler und Revolutionär der Arbeiterklasse, Begründete den Sozialismus als Wissenschaft. Gemeinsam mit Engels schuf er die nach ihm benannte marxistische Philosophie, den dialektischen und historischen Materialismus, begründete er die politische Ökonomie der Arbeiterklasse und den wissenschaftlichen Kommunismus. Seine Philosophie vollbrachte im philosophischen und sozialtheoretischen Denken der Menschheit eine Revolution. …“*

Und da sich in diesem Jahr der Geburtstag von Marx zum 200 mal jährt, sollte es nicht nur Anlass sein, seiner zu gedenken, sondern auch sein Werk zu würdigen, in dem sich mit diesen kritisch auseinandergesetzt wird. Der aktuelle Freidenker greift das Thema auf und am 28. April 2018 veranstaltet der Deutsche Freidenker-Verband eine öffentliche wissenschaftliche Konferenz zu Marx in Hannover. Individualität und Gesellschaft – Menschenbild und Persönlichkeitstheorie im Marxismus, ist die Veranstaltung überschrieben.

Das Programm ist der nebenstehenden Fotokopie zu entnehmen.

*Philosophen Lexikon, Dietz Verlag Berlin 1987, 4. Auflage, Seite 628

Jugendweihe 2018 / 19 in Vorbereitung

Montag, 19. März 2018 von Webredaktion

In Fortsetzung der über 100 jährigen Tradition der Braunschweiger Freidenker, führen wir seit 2013 gemeinsam mit der Naturfreundejugend Braunschweig und den Jungen Humanisten (JuHu) die Jugendweihe in der Region Braunschweig durch.

Vom 16.09.2018 – 04.05.2019 wird der Jugendweihezyklus 2018/19 für Braunschweig stattfinden. Der Zyklus 2017/18 ist zwar noch nicht abgeschlossen, es stehen noch eine Wochenendveranstaltung im Harz und die Feierstunde aus, allerdings wurde mit der Vorbereitung der Veranstaltungsreihe 2018/19 schon begonnen. Thematisch wird sich nicht viel ändern, es wird ein organisatorisches Vorbereitungstreffen in Braunschweig geben. An den drei Wochenenden im Harz stehen Themen wie Philosophie, Courage, Sexualität, Homophobie, Medienvielfalt und -kompetenz, Gesellschaft, Ökonomie und Persönlichkeitsentwicklung auf dem Plan. Die jungen Menschen sollen angeregt werden, selbst über die Welt und was diese im innersten zusammenhält, nachzudenken.

Aber auch andere Aktionen stehen auf dem Programm, wie Rodeln, wenn Schnee liegt, Bogenschießen, Kistenklettern oder anderes, welches nicht nur mit Kisten zu bewerkstelligen ist. Eine Wanderung und Abendveranstaltungen im Objekt gehören ebenfalls zum Angebot.

Ergänzt werden die Wochenendveranstaltungen durch eine Tagesveranstaltung in der Gedenk- und Dokumentationsstätte KZ Drütte in Salzgitter. Und es wird auch wieder ein Nachbereitungstreffen geben. (more…)

Offenes Freidenker-Treffen im Harz

Dienstag, 27. Februar 2018 von Webredaktion

Offenes Freidenker-treffen vom 16. bis 18.03.2018 im Harz

Die Landesverbände des DFV Niedersachsen und Sachsen-Anhalt laden zu einer gemeinsamen Bildungsveranstaltung in den Harz ein. Diese Veranstaltung ist offen und dient nicht nur der politischen Bildung und dem Meinungsaustausch, sondern auch des gegenseitigen Kennenlernens.

Dem Programm entsprechend spielt politische Bildung eine bedeutende Rolle und somit ist auch ein Ziel der Veranstaltung, über Möglichkeiten der Entwicklung kontinuierlicher Bildungsangebote nachzudenken und entsprechende Vernetzungen gleichgesinnter Organisationen und Personen zu fördern.

Der Harz ist das nördlichste Mittelgebirge des Landes, relativ zentral gelegen, von den verschiedensten historischen Spuren gekennzeichnet. Drei Bundesländer teilen sich den Harz, im Osten Sachsen-Anhalt, im Westen Niedersachsen und im Süden erwischt Thüringen noch einen Zipfel. Ein idealer Ort sich kennenzulernen, neue Kontakte zu knüpfen und sich über die verschiedensten Entwicklungen auszutauschen.

Das Treffen findet vom 16. bis 18.03.2018, in der Eichsfelder Hütte, am Gesehr 37-38 in 37444 Sankt Andreasberg, ein Objekt der Naturfreunde Braunschweig, statt.

Dieses Treffen dient dem Kennenlernen und dem Austausch über die verschiedensten aktuellen Problem, technologische Entwicklungen und ihre Folgen.

Am Freitag, 16.03.:

  • erfolgt ab 16:00 Uhr die individuelle Anreise, Empfang, Zimmerbezug, Gespräche

  • 18:30 Uhr Abendessen

  • 19:30 Uhr Abendveranstaltung, Vorstellung, Kennenlernen

Am Samstag, 17.03.:

  • 8:30 Uhr Frühstück

  • 10:00 Uhr Lesung mit Werner Seppmann,

  • Kritik des Computers – Der Kapitalismus und die Digitalisierung des Sozialen.

  • 12:00 Uhr Mittagessen

  • 13:00 Uhr Diskussion zur Produktivkraftentwicklung und ihre Folgen für die gesellschaftliche Entwicklung der Gegenwart.

  • 15:00 Kaffee – Spaziergang

  • 16:30 Kurzvortrag und Diskussion zu Alternativen und Sicherheit von Betriebssystemen

  • 18:30 Abendessen

  • 19:30 Künstlerisch-Kulturelle-Abendveranstaltung

Am Sonntag, 18.03.:

  • 8:30 Uhr Frühstück

  • ab 10:00Uhr gemeinsame Abschlussveranstaltung und Auswertung.

  • 12:00 Uhr Mittagessen

  • 13:00 Uhr Abreise

Kosten für zwei Übernachtungen inklusive Vollverpflegung 68,-€ pro Person, selber Bettwäsche mitbringen, oder 5,-€ Leihgebühr.

Interessenten an den Themen, am Deutschen Freidenker-Verband, an linker politischer Bildung und interessenspezifischer Vernetzung sind herzlich willkommen!

Information und Anmeldung: Thomas Loch, Telefon: 0171-1996214,oder

E-Mail: dfv-niedersachsen@freidenker.org

Es geht also nicht nur um Produktivkraftentwicklung …

Gibt es keine sinnvolle Beschäftigung?

Donnerstag, 27. Oktober 2016 von Webredaktion
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Bildschirmfoto 2016-10-27 15:25Uhr

Zu „Grusel-Clowns“ (Braunschweiger Zeitung vom 26. Oktober 2016):

Die Grusel-Clowns sind die Fortsetzung der Fernseh-Monster-Kriminalität in der Realität. Ehrlich gesagt, es ist sehr erschreckend, was besonders auch Kindern und Jugendlichen auf den Bildschirmen an Brutalität, Horror und Unterwelt vorgesetzt wird. Das fördert regelrecht den Nachahmungstrieb. – Auch wird Halloween durch alle Medien hochgeputscht und hochgejubelt, so dass für uns die ernsten Folgen wahrlich keine Überraschung sind.

Ich vermisse die Gegenaufklärung. Besonders  schweigsam verhalten sich die Kirchen und die Schulen. Und warum ist nicht vom Reformationstag die Rede, deren Feier zum 500. Jahrestag der Reformation schon in Vorbereitung sein soll? – Ich habe weder in Zeitungen noch in den anderen Medien gelesen noch Stellungnahmen gehört, in denen vor solchem Halloween-Missbrauch gewarnt wird. Dieser Missbrauch durch die Grusel-Clowns ist unter Strafe zu stellen. Hier ist auch der Staat gefordert.

Auch müssen die Schulen und alle Einrichtungen, die an der Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen beteiligt sind, diese Menschen über die Gefahren aufklären, die von solchem Unfug ausgehen. Dabei sollten auch Fragen von Moral und Ethik angesprochen werden. Nur so können die Jugendlichen erkennen, wovon sie besser die Finger lassen sollten.

Wie ist das hier mit dem Vermummungsverbot? Darüber sollten die Politiker gründlich nachdenken. So ein Grusel-Clown ist ja schließlich um ein vielfaches gefährlicher als eine Frau, die einen Schleier trägt.

Gibt es keine sinnvolle Beschäftigung für unsere Kinder und Jugendlichen? Müssen die Jugendlichen solchen gefährlichen Unfug treiben? Auch darüber sollte mit den Kindern und Jugendlichen gesprochen werden. Welches Angebot hält unsere Gesellschaft für diese Menschen parat?

Mit menschlichen Grüßen

Kurt Wolfgang Ringel

Über Glücksheuchelei  und über  wirkliches  Glück!

Mittwoch, 07. September 2016 von Webredaktion
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Bildschirmfoto 2016-09-07 13:11Uhr

Pressinformation/Leserbrief

Was uns so  bewegt – nichts bewegt uns so viel wie das Glück

Über Glücksheuchelei  und über  wirkliches  Glück

Zu „Selbst ernannte Ministerin für Glück“ (Braunschweiger Zeitung vom 03. September 2016)

»„GEBT MIR Generäle, die Glück haben!“ rief Napoleon einmal aus. Das erinnert mich an Goethes Faust, der sich beklagte: „Wie sich Verdienst und Glück verketten,/ Das fällt den Toren niemals ein“. Glück kann ein großer Wohltäter sein. Es kann auch die Ursache von Katastrophen sein. Ich erinnere mich undeutlich an einen dieser übelwollenden griechischen Götter – oder war es eine Göttin? -, der seine menschlichen Opfer dadurch zugrunde richtete, dass er sie glücklich machte. Glück geht mit Hybris einher. Und Hybris* führt zur Nemesis.**«[1]

  Aber Vorsicht damit,  Kriterien aufzustellen,  und danach einen Weltglücksbericht aufzustellen. Damit ist es nicht genug. Der Gipfel des Unfugs ist, wenn gewisse Kreise eine Länderklassifikation, eine Einstufung von Ländern nach der Menge des angeblich in den Ländern vorhandenen Glück Glücks-Kriterien festlegen. Eine solche Einordnung ist genauso unrealistisch wie sinnlos.

    Beihilfe zum Glück kann hilfreich sein. Wir können unsere Mitmenschen zu Aufmerksamkeit verhelfen, kann er persönliche Glücksmomente erleben. Dazu gehören vor allem, die Aufmerksamkeit im Leben und das selbstständige Denken. Aber wir müssen auf der Hut sein, denn oft wird uns der Weg zum Glück nur vorgeheuchelt.

    Warum das Glücksempfinden von sehr gern missbraucht wird, liegt an den real existierenden gesellschaftlichen Verhältnissen. Immer zu Zeiten, in denen es der Gesellschaft bzw. einem großen Teil von ihnen schlecht geht, wird zu unlauteren Mitteln gegriffen, um den Menschen vorzugaukeln, dass für sie  doch alles Glück der Welt  vorhanden wäre. Diese Gefühlsheuchelei und Glückssuggestion wird als ideologisches Rauschgift, wird als Droge eingesetzt, um miserable gesellschaftliche Verhältnisse zu verschleiern, um Wahrheiten vor Menschen zu verbergen. Es geht in Wahrheit nicht um menschliches Glück; sondern um das Glück als Droge. Darin liegt die Gefährlichkeit dieses Treibens. Und viele Menschen durchschauen dieses Spiel, welches mit ihnen getrieben wird?

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Bei Freidenkern gefunden: Das Friedensvolk von Kiew! – mit einer Nachbemerkung

Dienstag, 23. August 2016 von Webredaktion

Glaube, Religion und der Glaube soll ja bekanntlich sogar Berge versetzen, allerdings bedarf es dazu des Menschen Tat! Und so haben sich in der Ukraine viele tausend Menschen, 1 – 1,5 Millionen auf den Weg nach Kiew gemacht um für Frieden zu demonstrieren. Eine Aktion, welche in den westlichen Medien keine Beachtung fand. Dem Link folgend, findet sich ein Video und der Text eines E-Mail, welcher Beachtung verdient!

 

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